Deckt Energie, Druck, Kraft, Leistung, Magnetfeld, Frequenz und elektrische Ladung ab. Für Länge, Gewicht, Volumen, Temperatur, Fläche oder Geschwindigkeit nutze den Einheiten-Umrechner.
Die Einheiten, die ein allgemeiner Umrechner meist auslässt
Länge, Gewicht, Volumen, Temperatur, Fläche und Geschwindigkeit deckt bereits der allgemeine Einheiten-Umrechner ab. Dieses Werkzeug übernimmt die Größen der fortgeschrittenen Physik: Energie, Druck, Kraft, Leistung, Magnetfeld, Frequenz und elektrische Ladung, also das, was auf einem Motor-Datenblatt, einer Reifendruck-Angabe oder in einer Physikaufgabe steht statt beim Einkaufen.
Zwei Werte, die ständig verwechselt werden
| Verwechslung | Warum das wichtig ist |
|---|---|
| Pferdestärke (PS) vs mechanische/britische Horsepower (hp) | 1 PS = 735,49875 W, 1 hp = 745,7 W: ein Datenblatt in PS und eines in hp geben für denselben Motor unterschiedliche Zahlen an |
| Bar vs psi | Europäische Reifendruckangaben stehen meist in bar, ein Wert von einer US-Zapfsäule in psi muss vor dem Vergleich mit der bar-Empfehlung umgerechnet werden |
| mmHg vs Torr | Ähnlich, aber nicht identisch: Torr ist per Definition 1/760 atm (133,3224 Pa), mmHg ist eine eigene konventionelle Einheit, die erst ab der vierten Nachkommastelle abweicht |
Was dieses Werkzeug nicht kann
Die Umrechnung bleibt linear zwischen Einheiten derselben physikalischen Größe: Energie lässt sich ohne Zeitangabe nicht in Leistung umrechnen, Kraft ohne Flächenangabe nicht in Druck, und Länge, Gewicht, Volumen, Temperatur, Fläche oder Geschwindigkeit werden hier nicht behandelt. Dafür gibt es den Einheiten-Umrechner. Für Konstanten, die in manchen dieser Umrechnungen stecken, etwa die Normfallbeschleunigung, siehe das Naturkonstanten-Nachschlagewerk.
Das Ergebnis richtig lesen
Zuerst die Kategorie wählen: die Listen Von und Nach zeigen nur Einheiten derselben physikalischen Größe, denn ein direkter Wechsel von einer Energie- zu einer Druckeinheit ergibt physikalisch keinen Sinn. Die Zeile unter dem Ergebnis nennt den Referenzfaktor für das gewählte Einheitenpaar, damit sich der Faktor selbst prüfen lässt statt nur dem Ergebnis zu vertrauen.