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Rechnungsdetails
Positionen
| Beschreibung | Menge | Einzelpreis | Betrag |
|---|
Pflichtangaben auf einer deutschen Rechnung (§ 14 UStG)
Rechnungen uber 250 EUR mussen nach § 14 UStG folgende Angaben enthalten, fehlende Angaben konnen den Vorsteuerabzug des Empfangers gefahrden:
- Vollstandiger Name und Anschrift des Rechnungsausstellers
- Vollstandiger Name und Anschrift des Leistungsempfangers
- Steuernummer oder Umsatzsteuer-Identifikationsnummer des Ausstellers
- Ausstellungsdatum
- Fortlaufende, einmalige Rechnungsnummer
- Menge und handelsublicehe Bezeichnung der Ware bzw. Art und Umfang der Leistung
- Zeitpunkt der Lieferung oder Leistung
- Netto-Entgelt und anzuwendender Steuersatz (19 % oder 7 %)
- Umsatzsteuerbetrag in Euro
- Fur Kleinunternehmer: Hinweis auf § 19 UStG
E-Rechnung ab 2025: neue Pflicht im B2B-Bereich
Seit 1. Januar 2025 mussen in Deutschland alle inlandischen B2B-Rechnungen zwischen umsatzsteuerpflichtigen Unternehmen als strukturierte elektronische Rechnung empfangen werden konnen (§ 14 UStG n.F., Wachstumschancengesetz). Der Empfanger muss also in der Lage sein, eine E-Rechnung im Format ZUGFeRD oder XRechnung entgegenzunehmen. Die Pflicht zur Ausstellung von E-Rechnungen gilt ab:
- 1. Januar 2025: Alle Unternehmen mussen E-Rechnungen empfangen konnen
- 1. Januar 2027: Ausstellungspflicht fur alle B2B-Rechnungen (mit Ubergangsregelungen fur kleine Unternehmen)
Dieses PDF-Tool eignet sich fur den Einsatz bis zur verpflichtenden Umstellung. Fur die E-Rechnungspflicht empfiehlt sich eine kompatible Buchhaltungssoftware (z.B. DATEV, sevDesk, Lexware).
Kleinunternehmerregelung (§ 19 UStG)
Wenn Ihr Vorjahresumsatz 22.000 EUR nicht uberschritten hat (und im laufenden Jahr voraussichtlich 50.000 EUR nicht uberschreiten wird), konnen Sie die Kleinunternehmerregelung anwenden. In diesem Fall weisen Sie keine Umsatzsteuer aus und schreiben auf der Rechnung: "Kein Ausweis von Umsatzsteuer gemas § 19 UStG". Hinweis: Ab 2025 werden die Schwellenwerte auf 25.000 EUR (Vorjahr) und 100.000 EUR (laufendes Jahr) angehoben.
Verzugszinsen und Mahnpauschale
Gemas § 288 BGB haben Sie bei Zahlungsverzug im B2B-Bereich Anspruch auf Verzugszinsen von 9 Prozentpunkten uber dem Basiszinssatz (derzeit ca. 13-14 %) sowie auf eine Mahnpauschale von 40 EUR gemas § 288 Abs. 5 BGB. Formulieren Sie im Notizen-Feld: "Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen gemas § 288 BGB sowie eine Mahnpauschale von 40 EUR berechnet."
Datenschutz
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Praktische Tipps
- Rechnungsnummer: fortlaufend, ohne Lucken (RE-2025-001). Das Finanzamt kann Lucken als Buchfuhrungsmangel werten.
- Falligkeitsdatum: Standard 30 Tage netto; Hochstfrist im B2B 60 Tage.
- Bankangaben: IBAN und BIC im Notizen-Feld angeben.
Dieses Tool erstellt ein informatives PDF. Es ersetzt keine Steuer- oder Rechtsberatung. Verwalten Sie Ihre Pflichten unter elster.de.