Digital-Detox-Rechner

Estimate how much time you could get back each day, week, month and year by cutting your screen time by a set percentage.

Von Marshkalk

Geben Sie ein, wie viele Minuten Sie täglich mit den einzelnen Bildschirmaktivitäten verbringen, wählen Sie ein Reduktionsziel und sehen Sie, wie viel Zeit Sie zurückgewinnen könnten.

25%

So funktioniert dieser Rechner

Addieren Sie die Minuten, die Sie täglich mit sozialen Medien, Video und Streaming, Gaming und sonstigem Surfen verbringen, und legen Sie dann ein Reduktionsziel in Prozent fest. Das Werkzeug multipliziert Ihren Tagesgesamtwert mit diesem Prozentsatz, um die täglich gewonnene Zeit zu schätzen, und rechnet sie anschließend auf eine Woche, einen Monat, ein Jahr und die von Ihnen gewählte Anzahl an Jahren hoch.

Was die gewonnene Zeit wirklich bedeutet

Dies ist eine Hochrechnung auf Basis der von Ihnen eingegebenen Zahlen, keine Messung Ihrer tatsächlichen Gewohnheiten. Sie geht davon aus, dass Ihre Bildschirmzeit und Ihre Reduktion über den gesamten Zeitraum konstant bleiben, was im echten Alltag selten der Fall ist. Verstehen Sie das Ergebnis als Größenordnung einer kleinen täglichen Veränderung, nicht als Zusage, was Sie tatsächlich gewinnen werden.

Woher die Zahlen zu Büchern, Filmen und Schlaf stammen

Die Vergleiche beruhen auf einfachen, klar genannten Annahmen: etwa 6 Stunden für ein durchschnittliches Buch, etwa 2 Stunden für einen Film und 8 Stunden für eine volle Nacht Schlaf. Das sind runde Zahlen, die eine abstrakte Minutensumme greifbarer machen sollen, keine wissenschaftlichen Durchschnittswerte. Setzen Sie gern Ihr eigenes Tempo ein, wenn Sie es kennen.

Erreichbarkeit außerhalb der Arbeitszeit ist in Deutschland ein bekanntes Thema

Die eigene Bildschirmzeit zu senken, ist eine persönliche Entscheidung, doch sie berührt eine bekannte Debatte aus der Arbeitswelt. Volkswagen hat für bestimmte Beschäftigtengruppen schon vor Jahren die dienstlichen E-Mail-Server außerhalb der Arbeitszeit abgeschaltet, und ein bundesweites Recht auf Nichterreichbarkeit wird seither immer wieder diskutiert. Das gleiche Prinzip, Zeit ohne Bildschirm zu schützen, lässt sich genauso gut auf die eigene Freizeit anwenden.